Optisches Prinzip
Die meisten Rauchmelder arbeiten mit einer Leuchtdiode und einer Fotolinse. Die Leuchtdiode sendet regelmäßig Lichtstrahlen in der Rauchkammer des Melders aus, die normalerweise nicht auf die Fotolinse treffen. Steigt jedoch Rauch in die Kammer, werden die Lichtstrahlen gestreut und auch auf die Fotolinse umgelenkt. Dadurch wird der Alarmton ausgelöst.
Testknopf
Alle Melder sind mit einem Testknopf ausgestattet. Bei der Funktion gibt es bei den verschiedenen Geräten jedoch wesentliche Unterschiede. Bei einigen Meldern wird durch die Betätigung des Testknopfes nur der Kontakt zwischen Batterie und Signalgeber hergestellt, um den Alarmton auszulösen. Somit wird auch nur die Batterie und der Signalgeber geprüft. Das optische Prinzip wird nicht geprüft. Bei anderen Meldern wird durch Betätigung des Testknopfes der Lichtstrahl in der Rauchkammer gestört, was zur Alarmauslösung führt. Somit findet auch eine Prüfung der im Ernstfall tatsächlich auslösenden Technik statt.
Batterie
Die den Meldern beigefügten Batterien, normalerweise 9-Volt-Blockbatterien, unterscheiden sich erheblich voneinander. Je nachdem, ob es sich um Zink-Kohle-, Alkaline- oder Lithiumbatterien handelt, halten die Batterien zwischen 1 und maximal 10 Jahren.
